BBW 200x100 Don Bosco Wuerzburg Bildungszentrum 350x25 Caritas-SDB 200x100
Junge Menschen 505x25

VeitshoechheimIn den von uns angemieteten Räumen im Berufsförderungswerk Veitshöchheim steht jedem Teilnehmer ein Einzelzimmer mit Dusche und WC zur Verfügung. Die Teilnehmer werden in ihrer Lebensgestaltung durch unser pädagogisches Personal unterstützt und begleitet.

Neuigkeiten

  • Bambus statt Pappe beim „Coffee to go“ Open or Close

    Caritas-Don Bosco gGmbH setzt auf Nachhaltigkeit


    DSC08183„Bambus statt Pappe“ heißt es jetzt beim Kaffee mitnehmen an den Standorten der Caritas Don-Bosco gGmbH in Würzburg und Gadheim. Das Bildungszentrum setzt im Verkauf ab sofort auf wiederverwendbare Bambusbecher und ersetzt damit Einwegbecher aus Pappe. „Wir haben jährlich rund 45.000 Kaffee-Einwegbecher ausgegeben, die anschließend weggeworfen wurden“, erklärt Ausbilderin Michaela Konrad (links). Daher habe man beschlossen, neue wiederverwendbare Becher anzuschaffen und diese Kunden beim „coffee to go“ für 3 Euro anzubieten. „Unsere neuen Becher aus Bambus werden beim Kaffeeverkauf in Würzburg und Gadheim sehr gut angenommen,“ freut sich Direktor Andreas Halbig (rechts) über die gelungene Initiative zur Entlastung der Umwelt.

  • Die Chancen der Digitalisierung nutzen Open or Close

    Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH zur Arbeitswelt 4.0

    Gadheim. Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt stand im Mittelpunkt der jährlichen Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH Würzburg. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Vertreter aus der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und aus Bildungseinrichtungen begrüßte Direktor Andreas Halbig am Standort Gadheim.

    „Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat sicher Risiken“, betonte der Direktor der Bildungszentrums in seiner Eröffnungsrede. „Unser Ziel ist es allerdings, beim Thema 4.0 die beruflichen Chancen unserer Teilnehmer zu erkennen und in ihrem Sinn zu nutzen.“ Er sei überzeugt, dass es mit der zunehmenden Digitalisierung auch immer mehr Möglichkeiten gebe, vorhandene Handicaps von Arbeitnehmern auszugleichen. Genau dies ist die Richtung, in die man als innovatives Bildungszentrum künftig denken müsse.

    „Nichts bleibt, wie es ist“, war das Hauptreferat von Frank Eilers aus Hamburg überschrieben. Der Zukunftsexperte gab einen Einblick in die Veränderungen, die die Arbeitswelt 4.0 künftig kennzeichnen könnten. Kirsten Vollmer vom Bundesinstitut für Berufsbildung ging im Anschluss auf die berufliche Teilhabe behinderter Menschen im Zeichen von Digitalisierung ein. Christian Löblein vom Berufsbildungswerk (BBW) Würzburg gab konkrete Beispiele aus dem Don Bosco-Ausbildungsalltag, in dem sich BBW-Teilnehmer bereits intensiv mit dem Thema „Arbeitswelt 4.0“ beschäftigen.

    Marcus MeierDSC08042

  • Fachtagung "Digitalisierung der Abeitswelt" - 03.05.2017 Open or Close

    Teilhabe - Chancen - Risiken

    Am 3. Mai 2017 findet in unserem Haus die Fachtagung "Digitalisierung der Abeitswelt" statt.

    Der Anmeldeschluss ist der 26. April 2017.

    Hier geht es zum kompletten Flyer

    BBW Wuerzburg Fachtagung 2017 1

     

  • Weltladen angelt seine Meefischli jetzt in Gadheim Open or Close

    Immer wenn Auszubildende Laura Sinsel und Bäckermeister Heinz Heßdörfer um 4 Uhr früh den Teig für die „Meefischli“ zusammenstellen, freuen sie sich auf das köstliche Ergebnis. Die Meefischli sind eine Spezialität aus fair gehandelten Zutaten wie Maismehl, Kokosmilch und Rohrzucker. Die angehenden Bäcker des Don Bosco Bildungszentrums stellen das Mürbegebäck exklusiv für die Weltladen im Landkreis Main-Spessart her. Von der Backstube im St. Markushof in Gadheim gehen die frischgebackenen Plätzchen dann verkaufsfertig verpackt in den fairen Handel nach Karlstadt, Lohr, Retzbach, Marktheidenfeld und Gemünden.

    „Die Herstellung unserer Meefischli ist aufgrund der fairen Zutaten und der eigenwilligen Form des Gebäcks relativ aufwändig“, erläutert Heinz Heßdörfer. Der Bäckermeister bildet im St. Markushof zurzeit sieben Bäcker- und drei Konditorlehrlinge aus. „Um die charakteristische Form der Fischli zu backen, haben wir die Aluminium-Formen bei unseren Metall-Auszubildenden in Würzburg nochmal perfektionieren lassen“, verrät er.

    Die Meefischli wurden noch vor kurzem von Mitarbeitern der SOS Dorfgemeinschaft in Hohenroth gefertigt. Aufgrund von Kapazitätsengpässen gaben sie den Auftrag und die Backformen nun an die Auszubildenden aus Gadheim ab. „Auch das Geheimrezept für die süßen und die pikanten Fischli wurde mitgeliefert“, ergänzt Auszubildende Laura Sinsel. Die 21-Jährige aus Hanau hat auch einen Favoriten, wenn sie die Fischli einer geschmacklichen Qualitätskontrolle unterzieht. „Mir schmecken die scharfen Meefischli am besten“, gibt sie ihre Lieblingssorte preis, die neben vielen anderen fairen Zutaten zusätzlich mit Paprika und Chilli zubereitet wird.

    Für die Abholung der backfrischen Weltladen-Bestellung an süßen und scharfen Fischli kamen Agenda-Beauftragte Ilse Krämer vom Landratsamt Main-Spessart sowie Doris Betz und Elke Herkerth-Mai vom Weltladen in Gemünden persönlich in den Bäckereiverkauf nach Gadheim. Dort überzeugten sie sich bei einer kleinen Führung von der aufwändigen Handarbeit, die notwendig ist, um aus fairen Zutaten die leckeren Meefischli zu backen. Zu beziehen ist die handgefertigte Leckerei ausschließlich in den fünf Weltläden im Landkreis Main-Spessart.

    von Marcus Meier

    P.S.

    Neben Meefischli werden in Gadheim natürlich auch Brot und Brötchen gebacken!

    Bei der sensorischen Qualitätsprüfung von Backwaren der Bäckerinnung Mainfranken wurden auch zahlreiche Produkte unserer Gadheimer Ausbildungsbäckerei bewertet. Ob Kipf, Turiner Brötchen, Markus- oder Vinzenzbrot - sie alle wurden mit „sehr gut“ oder „gut“ ausgezeichnet. Besonderes Augenmerk liegt auf Form und Aussehen des Gebäcks, der Lockerung, dem Geruch und natürlich dem Geschmack.

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Bäcker!

    DSC07763

     

     

  • Auszubildende der Caritas-Don Bosco gGmbH ganz vorne dabei beim Berufswettbewerb der Gärtnerjugend in Ochsenfurt Open or Close

    Zum 30. Mal veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) gemeinsam mit dem Zentralverband Gartenbau (ZVG) den Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner unter dem diesjährigen Motto „Gärtner. Der Zukunft gewachsen – Mehr als nur ein grüner Daumen.“
    Ivonne Haas und Eva-Vanessa Hrutka, beide Werkerinnen im Zierpflanzenbau im 3. Lehrjahr, sowie David Wissel, Werker im Garten und Landschaftsbau, ebenfalls 3. Lehrjahr belegten beim Wettbewerb in Ochsenfurt einen herausragenden 1. Platz. Zweiter wurden Maximilian Jahnke und Erik Kocher, beide Werker im Zierpflanzenbau im 1. Lehrjahr, sowie Maximilian Beil, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme.
    Katrin Stolper, Werkerin im Zierpflanzenbau 1, sowie Yunus Binek und Andreas Reuer, Werker im Garten- und Landschaftsbau 1, können sich über einen dritten Platz freuen.
    Der Wettbewerb ist für die Teilnehmer eine besondere Chance, ihre fachlichen Kompetenzen sowie Kreativität und Teamarbeit unter Beweis stellen. Die Wettbewerbsteilnehmer mussten in Dreierteams zehn theoretische und praktische Aufgaben lösen und unter anderem Pflanzen bestimmen, Pflanzgefäße gestalten und ein Plakat für Werbezwecke erstellen.

    Das erstplatzierte Team hat sich hiermit für den Zweitentscheid auf Landesebene qualifiziert, der im Juni in den einzelnen Bundesländern ausgetragen wird.
    Wir gratulieren unseren Auszubildenden sehr herzlich und drücken dem Siegerteam die Daumen für den anstehenden Landesentscheid im Juni!

    Text: Claudia Graf und Susanne Geiger
    Fotos: Rainer Funk

    Hrutka Wissel Haas

    Jahnke, Kocher, Beil

    IMG 20170223 WA0000

Termine

TÜV-zertifiziert

TÜV-Zertifizierung

Das BBW Würzburg ist eine nach ISO 9001 vom TÜV zertifizierte Einrichtung

 esf zertifikat

Nach oben