BBW 200x100 Don Bosco Wuerzburg Bildungszentrum 350x25 Caritas-SDB 200x100
Junge Menschen 505x25

DSC07470-1024x684Welcher Beruf passt zu mir? Welcher Beruf ist der richtige für mich?

Eine der wichtigsten Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben ist eine erfolgreiche Berufsausbildung. Junge Menschen mit besonderem Förderbedarf benötigen hierbei eine vielschichtige und ganzheitliche Unterstützung.

Die Hauptaufgabe des Berufsbildungswerks ist die qualifizierte berufliche Ausbildung. Nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung ist das oberste Ziel die Integration der jungen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt.

Die Vermittlung realistischer und praxisnaher Ausbildungsinhalte, um die Abschlussprüfung zu bestehen und die Vermittlungschancen in den ersten Arbeitsmarkt zu erhöhen, ist das Kernstück im ganzheitlichen Rehaprozess. Dieses Ziel wird unter anderem durch eine solide Grundausbildung, zusätzliche Praxiselemente durch Betriebspraktikas, auftragsbezogene Kundenaufträge unter Zeitdruck, berufsspezifische Arbeitszeiten und eine hohe technische Ausstattung erreicht.

Folgende Berufe werden ab dem 28. August 2017 neu im Berufsbildungswerk Würzburg angeboten:

Kauffrau/-mann im Einzelhandel, Verkäufer/in, Steuerfachangestellte/r und Fachpraktiker/-innen für Kraftfahrzeugmechatronik
 

Folgende Berufe in Ausbildungs- und Produktionsstätten werden im Berufsbildungswerk Würzburg und am Standort „St. Markushof“ in Gadheim angeboten:

Flyer:

Sie können das PDF-Dokument auch über diesen Link herunterladen.

Bäckerei

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Fachpraktiker/-innen Bäcker, Bäcker/-innen und Konditor/-innen sind sogenannte Frühaufsteher und sorgen für Köstlichkeiten wie Brot, Brötchen, Kuchen und weiteres Feingebäck. Neben den Zutaten kommt es auch auf die formale und farbliche Gestaltung der Backwaren an. Mögliche Einsatzgebiete sind Bäckereien, Confiserien und Konditoreien sowie in der Backindustrie. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

 

Baugewerbe

Hochbaufacharbeiter/-innen und Maurer/-innen lernen Wände herzustellen und zu verputzen. Sie arbeiten auf den unterschiedlichsten Baustellen mit unterschiedlichen Steinen und Platten, Werkzeugen und Maschinen. Die Baustelle ist ihr Zuhause. Die Ausbildungszeit beträgt 2 bzw. 3 Jahre.

hochbau

 

Büro- und Kommunikationsservice

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Fachpraktiker/-innen für Bürokommunikation und Kaufmann/-frau für Büromanagement sind Fachleute der mündlichen und schriftlichen Kommunikation. Sie arbeiten zum Beispiel bei Firmen in den Bereichen Industrie, Handel und Handwerk. Oder bei Städten, beim Staat oder bei Verbänden. Sie sind als erste Kontaktperson oftmals sehr wichtig für den guten Eindruck einer Firma. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

 

Dienstleistung

Friseure (Friseur/-in) kümmern sich bei Männern und Frauen um eine attraktive Frisur und um ein gepflegtes Erscheinungsbild. Auf ihre Beratung und ihr Können ist Verlass – sie wissen genau, welcher „Schnitt“ der richtige ist. Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des Friseurhandwerks, aber auch in Hotels, Kur-/Wellnesseinrichtungen, Beauty-Salons und in Kosmetik-/Haarpflegeeinrichtungen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

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Die Gebäudereinigungsfachkraft hat keinen „Putzberuf“, sondern beschäftigt sich mit vielfältigen Materialien an unterschiedlichsten Orten. Sie hat gute Zukunftsperspektiven und arbeitet in Gebäudereinigungsfirmen, Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen, Industrie, Hotel und Gastronomie und in öffentlichen Einrichtungen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

 

Elektrotechnik
elo

Elektrogerätezusammenbauer/-innen beschäftigen sich hauptsächlich mit elektronischen Komponenten und bauen Geräte und Systeme zusammen. Sie sägen, biegen, bohren und drehen und beachten besonders die Vorschriften der Unfallverhütung. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

Elektroniker/-innen für Energie- und Gebäudetechnik erlernen fundierte Kenntnisse über die Montage von elektronischen Teilen. Sie planen, installieren und warten elektronische Anlagen von Gebäuden und deren Energieversorgung. Auch die Aspekte der Sicherheitstechnik sind von großer Bedeutung. Die Ausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre.

 

Fahrzeugservice

Karosseriebearbeiter/-innen und Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-innen (Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik) sorgen hauptsächlich dafür, dass ein Fahrzeug nach einem Blechschaden wieder wie „neu“ aussieht. Sie bearbeiten die Karosserie, beulen unter anderem das Blech aus und ersetzen nur das, was wirklich nicht mehr zu reparieren ist. Einsatzgebiete sind vorwiegend in Kfz-Reparatur- und Karosseriebauerwerkstätten oder in Fuhrparkunternehmen. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 bzw. 3,5 Jahre.

karosseriebau

 

Farbtechnik

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Fachwerker/-innen im Maler- und Lackierhandwerk und Maler- und Lackierer/-innen (Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung) setzen mit verschiedenen Farben Akzente – ob in Innenräumen oder an Fassaden, mit Tapeten oder Dekorputz. Sie lernen den Umgang mit bestimmten Materialien, Werkzeugen und gewerbeüblichen Maschinen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

 

Gartenbau

Werker/-innen im Gartenbau und Gärtner/-innen übernehmen vielfältige Arbeiten im Gartenbau, je nachdem wo sie tätig sind. Sie arbeiten drinnen und draußen, auch an wechselnden Orten, bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Folgende Fachrichtungen bietet das BBW Würzburg an:

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Garten- und Landschaftsbau
Außenanlagen, Gärten, Sport- und Spielflächen, Parks und Friedhöfe werden gepflegt. Grünanlagen aller Art werden angelegt – Boden, Holz, Metall und Steine müssen dazu bearbeitet werden.

Zierpflanzenbau
Topfpflanzen, Schnittblumen sowie Beet- und Balkonpflanzen werden in Gewächshäusern und im Freien herangezogen. Neben der Produktion und Vermehrung von Zierpflanzen umfasst die Arbeit auch den Verkauf und die Kundenberatung.

 

Gastgewerbe

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Die Fachkräfte im Gastgewerbe und Hotelfachleute (Hotelfachmann/-frau) haben vielseitige Aufgaben. Für ein Hotel oder Restaurant sind sie quasi die Visitenkarte, da sie direkt mit den Gästen in Kontakt treten und sich um ihr Wohl kümmern. Improvisation ist eine ihrer Stärken. Die Ausbildungszeit beträgt 2 bzw. 3 Jahre.

 

Hauswirtschaft

Fachpraktiker/-innen Hauswirtschaft versorgen unter anderem die Wäsche, reinigen und pflegen Wohn- und Betriebsräume, kennen sich mit der Zubereitung von Speisen und Kuchen aus und sorgen für die Umsetzung von Hygienemaßnahmen. Sie arbeiten in Senioren-, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Krankenhäusern, Tagungshäusern und auch in Privathaushalten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

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Holztechnik

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Fachpraktiker/-innen für Holzbearbeitung und Tischler/-innen be- und verarbeiten vor allem Holz – aber auch andere Werkstoffe wie Glas, Leichtmetall und Kunststoffe. Sie sind sowohl Handwerker als auch ein wenig Techniker – neben der traditionellen Hobelbank stehen in der Werkstatt einige Maschinen zur Holzbearbeitung. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

 

IT-Service

Fachinformatiker/-innen sind Dienstleistungsfachleute, die im BBW Würzburg in zwei Fachrichtungen (Anwendungsentwicklung/Systemintegration) ausgebildet werden können. Anwendungsentwickler sind Spezialisten für das Planen und Programmieren von passgenauen Softwarelösungen. Systemintegratoren sind Spezialisten für das Vernetzen von Hard- und Softwarekomponenten, damit IT-Systeme zuverlässig funktionieren können. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

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Informatikkaufleute (Informatikkaufmann/-frau) beschäftigen sich mit großen Datenmengen, die vor allem im kaufmännischen Bereich anfallen. Sie ermitteln Benutzeranforderungen, planen Anwendungslösungen und kümmern sich um interne/externe Schulungen für die Mitarbeiter eines Unternehmens. Auch die Beachtung des Datenschutzes ist von Bedeutung. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

 

Küche

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Fachpraktiker/-innen Küche und Koch/Köchin bereiten Speisen, Suppen und Soßen vor, stellen Desserts und Kompotte her und übernehmen die Organisation des Kochens für viele Gäste. Sie wissen, was gut schmeckt! Hauptsächlich arbeiten sie in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern und in Catering-Firmen, bereiten aber auch Feste und Veranstaltungen vor. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

 

Lagerwirtschaft

Fachlagerist/-innen und die Fachkraft für Lagerlogistik gehen mit Waren, Produkten, Materialien, Bauteilen und Rohstoffen fachgerecht um. Fachlich gesprochen werden Güter umgeschlagen, entsprechend der Lagerordnung sortiert und gelagert. Für den Transport kommen Gabelstapler und Co. zum Einsatz. Die Ausbildungsdauer beträgt 2 bzw. 3 Jahre.

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Servicefahrer/-innen befördern Waren mit entsprechenden Transportfahrzeugen zu Kunden. Sie haben die Route, die Ladung, das Transportfahrzeug und den Kunden immer wachsam im Auge. Die Ausbildungszeit beträgt 2 Jahre.

 

Metalltechnik

metall

Fachpraktiker/-innen für Metallbau und Metallbauer/-innen können sich im BBW Würzburg in der Fachrichtung Konstruktionstechnik ausbilden lassen. Aus Metall und Stahl werden Fassadenelemente, Fensterrahmen und Schutzgitter sowie Tore und Überdachungen gefertigt. Sie arbeiten in Betrieben der Metallbearbeitung. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre.

Fachpraktiker/-innen Zerspanungsmechanik und Zerspanungsmechaniker/-innen (Fachrichtung Drehtechnik) produzieren anspruchsvolle, komplexe Dreh- und Frästeile aus Metall und Kunststoff. Sie arbeiten an Werkzeugmaschinen mit Hilfe spezieller Maschinen- und CNC-Programme. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre.

Die Fachkraft für Metalltechnik kann sich im BBW Würzburg wahlweise in zwei Fachrichtungen (Montagetechnik, Zerspanungstechnik) ausbilden lassen. Sie bearbeiten Metallteile mit unterschiedlichen Verfahren und arbeiten in Betrieben der Elektro- und der metallverarbeitenden Industrie. Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.

 

Verkauf

verkauf

Fachverkäufer/-innen im Nahrungsmittelhandwerk (Fachrichtung Bäckerei und Konditorei) beraten den Kunden über die vielen unterschiedlichen Backwaren. Sie dekorieren einfallsreich und bereiten kleine Köstlichkeiten appetitlich vor, denn das Auge isst mit. Sie arbeiten eng mit dem Bäcker zusammen und sorgen beständig für Nachschub von verlockenden Sachen. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

 

Die Berufspalette der angebotenen Berufe wird in Absprache mit unseren Partnern (Agentur für Arbeit / Kammern und Verbände) jeweils den Forderungen des Arbeitsmarktes angepasst. Entsprechend der sich rasch ändernden politischen und gesetzlichen Vorgaben stehen wir mit dem Aufsichtsbehörden, Ämtern, Verbänden und Betrieben im Austausch. Durch Erarbeitung von neuen, passgenauen Konzepten können wir flexibel und schnell auf den aktuellen Bedarf reagieren.

Die Ausbildung erfolgt nach dem dualen System in den Werkstätten und in der Don Bosco-Berufsschule zur individuellen Lernförderung bzw. an den Regelberufsschulen, bei Bedarf mit MSD (mobilem sonderpädagogischen Dienst).

Alle Jugendlichen des Berufsbildungswerks absolvieren im Laufe ihrer Ausbildung mehrere Praktika in externen Betrieben. Dort haben sie die Möglichkeit, ihre erworbenen Fähigkeiten anzuwenden und die Arbeit in der freien Wirtschaft kennen zu lernen und ggf. bereits Kontakt zu einem möglichen späteren Arbeitgeber zu knüpfen.

Nach bestandener Prüfung vor der jeweils zuständigen Prüfungskommission der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer oder dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AfELF), erhalten die Auszubildenden ein Abschlussprüfungszeugnis bzw. einen Gesellen- oder Facharbeiterbrief.

 


    Frank Nikol

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Leben ist, was dir geschieht, während du damit beschäftigt bist, andere Pläne zu schmieden.

- John Lennon

Ausbildungsleitung


 

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Neuigkeiten

  • Fachtagung „Work-Life-Balance“ fand großen Anklang Open or Close

    „Work-Life-Balance“ lautete das Thema der diesjährigen Fachtagung der Caritas-Don Bosco gGmbH im Ausbildungshotel St. Markushof in Gadheim. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Wege und Möglichkeiten, um einen gesunden Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.

    In dem kurzweiligen Impulsvortrag „Ausbildung? Mit Vergnügen!“ von Moderator und Comedian Felix Gaudo aus Bensheim ging es um Humor mit all seinen Facetten: Humor bei der Arbeit mit Jugendlichen, Humor im Umgang mit Kollegen, Humor im Umgang mit Vorgesetzten. Als Mitarbeiter im pädagogischen Alltag gilt es häufig, unterschiedliche Herausforderungen zu meistern, betonte Felix Gaudo.

    Humor als Haltung heiterer Gelassenheit

    Humor sei die Grundlage für wertschätzende Kommunikation und wohlwollendes Zuhören, so Gaudo. Humor ist eine Haltung heiterer Gelassenheit. Optimal eingesetzt kann er Stress reduzieren oder vorbeugen. Der Comedian zeigte an Beispielen spielerisch auf, wie auch angespannte Momente in der Jugendarbeit mit Humor entspannt werden. Dazu gehört auch, über sich selbst lachen zu können.

    Dass Humor ansteckend ist und befreiend sein kann, bewies der Moderator anhand eines Experimentes: Alle Fortbildungsteilnehmer sollten ihrem Tischnachbarn von einem ärgerlichen Sachverhalt, den sie vor kurzem erlebt haben, berichten. Im zweiten Durchlauf musste die gleiche Geschichte dann noch einmal mit einer humorvollen Komponente ergänzt werden. Nur durch diese kleine Veränderung konnten die Teilnehmer die ursprünglich ärgerliche Situation nun aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten und darüber lachen. Der Ärger verflog dabei alleine durch den eingenommenen Perspektivenwechsel. Anstelle sich weiter über die Sache zu ärgern, wandelte sich die Wut dank Humor in Leichtigkeit um.

    Humor kann man lernen

    Laut Gaudo sind alle menschlichen Eigenschaften im Laufe des Lebens veränderbar. Der Humor gehöre auch dazu, es sei nur Übungssache. Gaudo gab konkrete Tipps, wie die Tagungsteilnehmer mit einfachen Übungen Humor lernen und somit zu heiterer Gelassenheit finden können. Ob mit einem „60-Sekunden-Lächeln“, um den Glückshormonen schnell auf die Sprünge zu helfen oder mit einer „Humordusche“, indem man sich jeden Tag ein paar Minuten mit etwas Lustigem beschäftigt.

    Jeder hat seinen eigenen Humor und kann für sich herausfinden, was ihn erheitert und Ausgleich verschafft. Genauso wichtig ist es, uns mit Menschen zu umgeben, die uns gut tun, machte Gaudo klar. Und einzuüben, Komplimente zu geben und auch einmal anzunehmen. Und den Mut zu haben, auch Fehler machen zu dürfen. Ein weiterer Tipp: Einmal bewusst innehalten und dankbar sein für das, was wir in unserem Leben haben und gut läuft. All diese Dinge können zu unserem seelischen Gleichgewicht beitragen.

    Mehr Ausgleich und Gelassenheit im Alltag

    Rund um das Thema „Simplify“ ging es im anschließenden Workshop der Persönlichkeitstrainerin Silke Pirner. Sie erarbeitete mit den Teilnehmern, wie ein effektives Selbst- und Zeitmanagement gelingen kann.

    Alexander Endres, der Fort- und Weiterbildungsbeauftragte des Bildungszentrums, zeigte in seinem Workshop „Balance@Work“ Möglichkeiten auf, wie Unternehmen für ihre Mitarbeiter einen wichtigen Ausgleich neben der Arbeit schaffen können.

    Fachtagung April 2018

    Bildunterschrift:

    Der Workshop mit Felix Gaudo (Mitte) wurde aufgrund des frühlingshaften Wetters kurzerhand ins Freie verlegt. Spielerisch wurde den Teilnehmern das Thema Humor nahe gebracht.

  • Die Würzburger Landesgartenschau eröffnet - und wir sind dabei! Open or Close

    Ein Besuch auf der Würzburger Landesgartenschau lohnt sich - und das Wetter spielt auch mit! Schauen Sie doch in den nächsten Tagen mal vorbei. Hier schon mal die ersten Bilder von unserem "Garten der Muße" auf dem Gelände am Hubland.

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  • Fachtagung „Work-Life-Balance“ am 11. April 2018 Open or Close

    Wertschätzende Kommunikation mit Humor und effektives Selbst- und Zeitmanagement stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH. Nähere Informationen zu unserer Fachtagung „Work-Life-Balance“ am Mittwoch, 11. April 2018 finden Sie im Flyer. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Flyer Fachtagung 2018 01

    Flyer Fachtagung 2018 02

  • Ein Zuhause für junge Menschen Open or Close

    Der heilige Johannes Bosco hat am 31. Januar Namenstag. In allen Einrichtungen der Salesianer Don Boscos nimmt man dies zum Anlass, den Namensgeber des Ordens gebührend zu feiern.

    Auch in Würzburg luden die Salesianer Don Boscos Jugendliche, Mitarbeiter und Ehemalige des Caritas-Don Bosco-Bildungszentrums, Nachbarn, benachbarte Pfarreimitglieder sowie Freunde des Ordens ein, um mit ihnen den Namenstag ihres Ordensgründers mit einem Festgottesdienst und anschließender Begegnung zu feiern.

    Darüber hinaus hatte Pater Johannes Kaufmann, der Beauftragte für die Berufungs- und Jugendpastoral der Salesianer, junge Leute zu diesem Wochenende eingeladen, um gemeinsam das Jahresmotto der Don Bosco-Familie in Workshops zu vertiefen.

    Johannes Bosco (1815-1888) gab seinen Jugendlichen, den Mitbrüdern und den Mitarbeitern am Neujahrstag immer einen prägenden Gedanken für das kommende Jahr mit auf den Weg, die sogenannte „Strenna“. Diese Tradition führt auch der Generalobere Don Ángel Fernández Artime SDB, der Nachfolger Don Boscos, fort. Er schlägt der ganzen Don-Bosco-Familie ein Leitthema für das Jahr vor. Alle sind eingeladen, sich intensiv mit der Strenna auseinanderzusetzen und mit ihrem eigenen Leben zu verbinden. 2018 begleitet uns das Thema: „Herr, gib mir dieses Wasser (Joh 4,15). Pflegen wir die Kunst des Zuhörens und des Begleitens.“

    Gemeinsam übersetzte man auch den Film zum Jahresleitgedanken und sprach den deutschen Text über das Wochenende ein. Die Workshop-Teilnehmer übertrugen die in Rom produzierte 14-minütige Videosequenz der Salesianer vom Italienischen ins Deutsche. Interessierte können die übersetzte Version auf youtube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=GlfiSQsyWZE&feature=share

    Im Anspiel des Festgottesdienstes wurde das lebendige Wasser thematisiert, stellvertretend für die Sehnsüchte des Menschen nach Lebendigkeit, Glück, Zufriedenheit oder Erfolg. Jeder sehnt sich nach Sicherheit, Geborgenheit und einer heilen Familie. Jeder braucht ein Zuhause, einen Ort, wo er sein darf, gehalten ist, einen Halt fürs Leben bekommt. Unser Weg ist begleitet von Gott. Gott will, dass das Leben gelingt.

    Auch Don Bosco wusste, dass junge Menschen voller Sehnsüchte sind, ihre Träume leben möchten und hat aktiv mit angepackt, dass sie ein Zuhause bekamen und ihre Träume Wirklichkeit werden konnten.

    Andreas Halbig, der geschäftsführende Direktor der Caritas-Don Bosco gGmbH, griff diesen Gedanken zum Ende der Veranstaltung nochmals auf: „Ein Zuhause ist wichtig für die uns anvertrauten jungen Menschen“, betonte er. Das Bildungszentrum gebe den Jugendlichen ein Zuhause auf Zeit, um dann selbständig in Beruf und Leben zu starten, erklärte Andreas Halbig. Auch in der Caritasjahreskampagne 2018 steht der Mensch im Mittelpunkt: „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ lautet das diesjährige Motto.

    Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Kirchenbesucher zum gemeinsamen Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen in den Speisesaal am Schottenanger eingeladen. Bevor der Tag dort ausklang, durften sich alle Gäste ein kleines Glasfläschchen mit lebendigem Wasser mitnehmen. Die Fläschchen sind ein Symbol, dass in uns selbst die Möglichkeit liegt, unsere Sehnsüchte und Träume zu verwirklichen.Anspiel DBFest 2018

  • Herzliche Einladung zu unserem Don Bosco Fest am 4. Februar 2018! Open or Close

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